Schulabgänger lesen keine Stellenbörse. Sie schauen Videos.
Wer Auszubildende sucht, muss dort auftauchen, wo sie abends am Handy sind, und dort, wo ihre Eltern mitreden. Wir drehen kurze Videos mit Ihren Azubis, schalten sie auf Instagram, TikTok und Facebook und machen die Bewerbung so einfach wie eine Nachricht.
Beispielhafte Darstellung einer Anzeige im Hochformat. Name und Text sind ein Muster.
Die Plätze sind da. Die Bewerber sehen sie nicht.
Eine Anzeige in der Jobbörse erreicht, wer gezielt sucht. Die meisten Schüler suchen nicht, sie stolpern über etwas. Und wer sich bewirbt, entscheidet selten allein.
Am Handy statt in der Börse
Instagram und TikTok sind dort, wo Schulabgänger ihre Zeit verbringen. Eine Anzeige im Hochformat wirkt dort wie ein Beitrag, nicht wie Werbung.
Azubis zeigen, nicht Chefs erklären
Glaubwürdig ist, wer selbst gerade dort lernt. Ein kurzer Clip aus dem Arbeitsalltag sagt mehr als jede Aufzählung von Vorteilen.
Die Eltern reden mit
Über Facebook erreichen wir Eltern in Ihrer Region. Wer daheim schon von Ihrem Betrieb gehört hat, bewirbt sich leichter.
Video, Anzeige, Bewerbung in einer Minute.
Eine Kampagne für Auszubildende braucht drei Dinge: Material, das echt wirkt, Anzeigen am richtigen Ort und eine Bewerbung, die nicht am Anschreiben scheitert.
Den Dreh übernehmen wir selbst, meist an einem halben Tag. Aus demselben Material entstehen Clips für mehrere Ausbildungsberufe und Fotos für die Karriereseite.
Videoproduktion Fachkräfte statt Azubis gesucht?- Kurze Videos im Hochformat, mit Ihren Azubis vor der Kamera
- Anzeigen auf Instagram und TikTok für Schüler in Ihrer Region
- Anzeigen auf Facebook für Eltern
- Ausbildungsseite mit Berufen, Ablauf und Ansprechpartner
- Bewerbung mit wenigen Fragen, ohne Lebenslauf-Upload
- Praktikum als Einstieg, für alle, die sich noch nicht festlegen wollen
- Messung jeder Bewerbung und Monatsbericht
Wer im Frühjahr anfängt, ist spät dran.
Viele Schüler entscheiden sich im Jahr vor dem Abschluss. Große Betriebe werben deshalb schon im Herbst für den Ausbildungsstart im Jahr darauf.
Wir planen die Kampagne rückwärts vom Ausbildungsbeginn: Dreh und Seite im Spätsommer, Anzeigen ab Herbst, Praktikumsplätze als zweiter Weg über den Winter.
- Spätsommer: Dreh, Ausbildungsseite, Bewerbungsformular
- Herbst bis Winter: Anzeigen für den Start im nächsten Jahr
- Winter bis Frühjahr: Praktika und Schnuppertage bewerben
- Frühjahr bis Sommer: offene Plätze gezielt nachbesetzen
Von der offenen Lehrstelle zur ersten Bewerbung.
Das Werbekonto läuft auf Ihren Namen, das Budget zahlen Sie direkt an die Plattformen.
Gespräch
Welche Berufe, wie viele Plätze, was macht Ihre Ausbildung aus? Und wer beantwortet Bewerbungen?
Dreh
Kurze Clips mit Ihren Azubis, dazu Fotos. Wer vor die Kamera möchte, entscheidet selbst.
Start
Ausbildungsseite, Kurzbewerbung, Anzeigen und Messung. Vor dem Start eine Testbewerbung.
Laufend
Müde Anzeigen tauschen wir aus, bevor die Kosten steigen. Jeden Monat Bewerbungen und Kosten je Bewerbung.
Was vorher meistens gefragt wird.
Müssen wir dafür auf TikTok aktiv sein?
Nein. Anzeigen laufen auch ohne eigenen Kanal. Wenn Sie später selbst posten wollen, haben Sie mit dem Material einen guten Anfang.
Unsere Azubis sind minderjährig. Dürfen die ins Video?
Ja, mit Zustimmung. Bei Minderjährigen brauchen wir zusätzlich die Zustimmung der Eltern. Wir sprechen das vor dem Dreh mit Ihnen durch, und niemand muss vor die Kamera.
Was ist der Unterschied zu Mitarbeiter finden?
Die Zielgruppe. Fachkräfte erreichen wir über Facebook und Instagram, oft mit dem Argument Wechsel. Schulabgänger erreichen wir mit Kurzvideos und über ihre Eltern, das Argument ist der Einstieg.
Wie viel Budget brauchen wir?
Das hängt an Region, Beruf und Zahl der Plätze. Wir nennen Ihnen vor dem Start einen Rahmen. Entscheiden tun Sie.
Können Sie Bewerbungen garantieren?
Nein. Wir können dafür sorgen, dass Ihre Plätze gesehen werden und die Bewerbung leicht ist. Ob sich jemand bewirbt, hängt auch am Beruf, an der Region und daran, wie schnell Sie antworten.